Die Elektroinstallation ist der Begriff für die Einrichtung einer elektrischen Anlage für Niederspannung. Im engeren Sinn versteht man darunter die Stromversorgung und die elektrische Beleuchtung einer Hausinstallation. Verfahren und Materialien ähnlicher Art werden aber auch in Anlagen und Schaltschränken der Industrie sowie in Fahrzeugen angewendet. Der Elektroinstallateur hat die Aufgabe, die einzelnen Komponenten der Stromversorgung miteinander zu verbinden. Viele Elektroinstallateure sind aber nicht nur als solche kompetente Ansprechpartner für die Stromversorgung in Haushalten und Betrieben. Sie führen auch ein Geschäft, wo Elektroartikel von Haushaltsgeräten über Unterhaltungselektronik bis hin Gegensprechanlagen, oder auch Gesichtsbräuner gekauft werden können. Dafür ist natürlich eine Kasse notwendig, die die Einzelverkäufe ebenso registriert, wie sie auch die Gesamtumsätze eines Tages aufsummieren kann. Bei kleinen Betrieben des Elektrofachmanns dürfte hierfür eine Registrierkasse ausreichen. Registrierkassen sind mit guter Kassensoftware ausgestattet, die die Anforderungen eines Kleinbetriebes durchaus gut erfüllt. Die sonstige Ausstattung des Ladens eines Elektrobetriebes kann völlig unterschiedlich sein und ist auf das Konzept des Unternehmens abgestimmt. Wer sich auf Haushaltselektronik konzentriert wird seinen Laden anders einrichten als der Kollege, welcher sich auf die Beleuchtung spezialisiert. Die Verkäufe über eine Kasse abzuwickeln ist aber in jedem Fall gut. Wenn dann auch noch ein Kassensystem genutzt wird, kann das auch für kleine Unternehmen vorteilhaft sein. Denn Kassensysteme können mit ihrer leistungsstarken Kassensoftware nicht nur die Verkäufe von Elektroartikeln verwalten und aufsummieren. Auch Installationsaufträge können über Datenbanken im Kassensystem erfasst und dokumentiert werden. Ebenso kann die Arbeitszeiterfassung aller Mitarbeiter des Betriebes über Erfassungsmodule mit der Kassensoftware getätigt werden. Wer als Betriebsinhaber aber noch vom alten Schlag ist, der wird für sein Geschäft vermutlich die gute alte Registrierkasse favorisieren. Ganz alt eingesessen Betriebe kommen sogar noch ganz ohne elektronische Erfassungsgeräte als Kasse aus. Die Einnahmen werden in einer Geldschublade deponiert, der Kunde bekommt einen manuell erstellten Beleg wovon ein Durchschlag zu den Bareinnahmen kommt. Das scheint auch aus behördlicher Sicht nach wie vor auszureichen. Sonst hätte es von dieser Seite aus längst Verordnungen gegeben, dass alle Geschäfte mit Bargeldumsätzen elektronische Kassen Geräte zu nutzen haben. Für Elektrofachbetriebe kann ich mir den Einsatz einer Netzwerkkasse aber auch vorstellen. Denn wenn Betriebe an sich selbstständige Unternehmen bleiben aber doch für beispielsweise Großaufträge eng zusammen arbeiten, dann können Netzwerkkassen mit ausgefeilter Kassensoftware nicht nur die jeweiligen betrieblichen Kleinverkäufe verarbeiten. Die Betriebe können untereinander Informationen, Daten und Fortschritte im Auftrag untereinander austauschen. Außerdem können Datenbanken in der Kassensoftware dauerhaft mit relevanten Informationen wie Sicherheitsvorschriften, Schaltpläne verschiedener Anlagen, uvm. hinterlegt werden. Der Zugriff ist über TouchScreen-Monitore ebenso möglich, wie herkömmlich mit Hilfe einer Tastatur wie an einem PC-Arbeitsplatz. Die Ausstattung eines Elektrofachbetriebes ist sehr verschieden möglich. Darum finde ich es auch immer wieder interessant, beim Fachmann Fragen beantwortet zu bekommen und dabei die Einrichtung des Geschäfts zu betrachten.
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Das Kunsthandwerk ist das Handwerk, für dessen Tätigkeitsbereiche künstlerische Fähigkeiten nötig sind. Produkte aus dem Künstlerhandwerk sind in handwerklicher Arbeit nach eigenen Entwürfen gefertigt und sind in aller Regel auch Unikate. Das Kunsthandwerk ist mit dem Kunstgewerbe nicht gleichzusetzen. Denn das Kunstgewerbe erzeugt auch Gebrauchsgegenstände in Serie, nach Fremdendwürfen und maschinell. Allerdings hat sich der Begriff Kunsthandwerk weltweit als Sammelbegriff für kunsthandwerkliche und kunstgewerbliche Produkte etabliert. Die Ausstattung im Betrieb eines Kunsthandwerkers ist natürlich sehr umfangreich, da auch der Bereich der Werkstatt auszustatten ist. Es muss Werkzeug und Aufbewahrungsfläche hierfür beschafft werden. Auch Arbeitsfläche ist nötig, damit der Handwerker/die Handwerkerin dem Beruf nachkommen kann. Auch ist Lagerfläche notwendig, um Materialien bereit zu haben, die zur Fertigung von Kunstgegenständen benötigt werden. Häufig ist dem Betrieb des Kunsthandwerkers/der Kunsthandwerkerin ein Geschäft angegliedert. Dieses Geschäft ist natürlich so mit Präsentationfläche ausgestattet, dass die Kunstgegenstände optimal zur Geltung kommen. Das Ladenlokal im Kunstgewerbe ist natürlich ebenso optimal eingerichtet, um die Produkte ideal zeigen zu können. Beide Geschäfte haben aber gemein, dass sie eine Kasse benötigen. Im Kunstgewerbe habe ich gerade einen Laden vor Augen, wo ich schon einmal etwas gekauft habe. Hier war eine Registrierkasse in Gebrauch, die einen völlig ausreichenden Eindruck machte. Die Beträge wurden mit der Tastatur eingegeben und aufsummiert. Ich habe sogar auf dem Beleg gesehen, dass die Registrierkasse die Waren auch verschiedenen Gruppen zuordnen konnte. Bei diesem Geschäft handelte es sich, glaube ich, um ein Einzelunternehmen. Wäre es zu einem Konzern zugehörig gewesen, wäre vielleicht eine Netzwerkkasse dort in Gebrauch. Im Betrieb des Kunsthandwerks halte ich ein Kassensystem für durchaus sinnvoll. Denn die Kassensoftware moderner Kassensysteme kann auch zur Datenpflege von Kunden genutzt werden. So können Bestellungen in der Kassensoftware hinterlegt und mit Zusatzinfos (z.B. Probleme bei der Fertigung, besondere Wünsche des Kunden, Besonderheiten des Materials, usw.) erweitert werden. Auch ist über die Kassensoftware im modernen Kassensystem die Waren- und Rohstoffverwaltung möglich. Damit können bei Bedarf alle Waren nachbestellt werden, die zuneige gehen. Natürlich kann das Kassensystem auch Rechnungen erstellen, wenn beispielsweise ein Kunde von weit her telefonisch eine Bestellung aufgibt und Waren per Post bekommen soll. Da gibt es in der Kassensoftware die Stammdatenpflege für Kundendaten und deren Bestellungen. Eine Rechnung kann erstellt werden, die vielleicht zur Zahlung per Vorkasse vorab an den Kunden geschickt wird. Meist werden Ware und Rechnung aber gemeinsam geschickt, der Kunde zahlt den Betrag dann per Überweisung. Registrierkassen sind soweit ich weiß in der Kassensoftware -Entwicklung noch nicht soweit, als dass sie eine Datenbank unterstützen könnten. Sicher muss da erst seitens der Kassenhersteller die Netzwerkfähigkeit hergestellt und/oder verbessert werden. Aber dafür gibt es ja die Entwicklungsabteilung bei Kassenherstellern. Hier wird womöglich schon unter Hochdruck genau daran gearbeitet.
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Mit dem heutigen Altweiberdonnerstag geht der Karneval in seine heiße Phase, nämlich dem kollektiven Feiern auf der Straße. Am Rosenmontag ist weitestgehend der karnevalistische Höhepunkt erreicht, weil sich dann vielerorts große Umzüge durch die Städte und Ortschaften schlängeln. Zahllose Zuschauer werden dann die Straßen säumen und nicht nur jubeln und Kamelle aufsammeln. Die jeweils anliegenden Unternehmen aus Gastronomie und Handel (vermutlich speziell Bäckereien und andere Lebensmittelhändler) haben da kurzfristig erhöhte Umsätze zu vermelden. Denn die Karnevalisten werden nach den Umzügen nicht sofort den Heimweg antreten. Es wird sicher noch viel gefeiert, und da bietet sich die Gelegenheit, in der Gastronomie einzukehren. In vielen Gaststätten werden Feten stattfinden, während derer nicht nur Getränke angeboten werden. Möglicherweise steht bei vielen Gelegenheiten ein Buffet bereit, an dem die Karnevalisten einen kleinen Hunger zwischendurch stillen können. Dies würde sich allerdings anbieten, wenn in geschlossener Gesellschaft gefeiert wird. Dann nämlich können Kosten kalkuliert werden, die dann vorab über Eintrittskarten finanziert sein können. Diese Kalkulation lässt sich bestimmt bequem über ein modernes Kassensystem mit guter Kassensoftware ausführen. Denn hier können Anmeldungen eingegeben werden, die als Mengengrundlage zur Bestellung der Rohstoffe dienen. Bei öffentlichen Feiern in der Gastronomie biete sich an, Erfahrungswerte aus Vorjahren zugrunde zu legen. Dazu ist ebenfalls Kassensoftware von Vorteil. Hier können Verbrauchswerte eingetragen und zu einer Statistik zusammengefasst werden. Diese kann dann für den aktuellen Wareneinkauf als Hinweis auf benötigte Mengen genutzt werden. Kassensysteme und Kassensoftware mit all diesen Möglichkeiten sind natürlich erst ab einer gewissen Betriebsgröße sinnvoll. Bei einem kleinen Gastronomiebetrieb, wo vielleicht nur das Inhaberehepaar und vielleicht zwei Angestellten tätig sind, dürfte eine Registrierkasse völlig ausreichend sein. Auch diese Registrierkassen leisten gute Arbeit, die für kleine Betriebe effektiver ist, als das Ergebnis aus einem Kassensystem. So ist individuell zu entscheiden, welche Kasse dem Betrieb die effektivste Arbeitserleichterung bietet. Und mit diesen Informationen können Kassenhersteller jedem Betrieb eine individuelle und optimale Kassenlösung anbieten. Und dann ist es auch kein Problem, das Karnevalsgeschäft fehlerfrei abzurechnen. Gerade wenn die sechs Tage Straßenkarneval für Gastronomie und Lebensmitteleinzelhandel puren Stress bedeuten können, sind moderne Registrierkassen, Kassensysteme und Kassensoftware ideale Helfer, um Arbeitsabläufe zu verbessern oder gar zu optimieren. Also: Hinein ins Vergnügen und Karneval feiern. Schließlich ist an Aschermittwoch alles vorbei. Dann dauert es wieder ein Jahr, bis wir dem Narren in uns so richtig freien Lauf lassen können.
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