Archiv für die Kategorie „Kassen“
Die Art der Geschäftseinrichtung und Ausstattung sollte sich immer nach dem Bild richten, dass dem Kunden gegenüber vermittelt werden soll. So ist zum Beispiel in einem so genannten Billigmarkt oder Discounter sogar das Aufstellen von aufwändigen Kassen oder von Regalen oft nicht nötig, da die Billigwaren direkt von der Palette aus den Kartons heraus verkauft werden. Allein die Präsentation der Waren vermittelt hier dem Kunden, dass das, was er kauft, tatsächlich auch billig ist. Auch Wühlkörbe, in denen Waren wahllos durcheinander liegen, ziehen die Aufmerksamkeit von Schnäppchenjägern auf sich. Das Warten in der Schlange vor der Kasse beim Discounter vermittelt den Eindruck, man kaufe etwas, dass andere auch wollen und somit ein guter Kauf sein muss.
Anders sieht es mittlerweile in exklusiven Boutiquen aus. Wenige Ausstellungsstücke, Sitzgelegenheiten, Lichtflächen und edle Materialien, wie teurer Teppichboden, Holz und Stoffe vermitteln hier eine elegante Atmosphäre, in denen die minimalistisch präsentierten Waren einen Hauch von Luxus vermitteln. Höhere Preise sind hier gewollt und werden von den Kunden auch akzeptiert, da das Besondere und nicht das Billige gesucht wird.
Ganz bewusst herausstellen kann man den Geschäftszweck zum Beispiel mit der richtigen Farbwahl für Außenreklame und Werbung. So implementieren zum Beispiel die Farben Rot und Gelb, oft auch miteinander kombiniert, dass es in dem Geschäft günstige Angebote gibt. Dabei ist Rot von der Farbpsychologie her die Farbe der Aggression, aber auch Liebe, Glück, Verführung, während Gelb für Lebensfreude, Optimismus und Freundlichkeit steht, aber auch für Geiz, der im Bereich des Einkaufens mittlerweile nicht mehr negativ besetzt ist. Jeder kennt mittlerweile den Werbespruch „Geiz ist geil“.
Möchte man den individuellen, exklusiven Charakter eines Einzelhandel Geschäftes oder einer Boutique herausstellen, geht die Farbwahl eher zu gedeckten Farben, wie Braun, das Seriosität, Sinnlichkeit und Bodenständigkeit vermittelt, oder auch

Corporate Design in Violett
Violett, der Farbe des Individualistischen, aber auch Eitelkeit, Extravaganz, Luxus und das Modische, da früher Violett in der Herstellung sehr teuer und somit nur den Reichen und Mächtigen vorbehalten war. Diese Farben, kombiniert mit dem reinen Weiß bei Beleuchtungselementen und Dekorationen, vermitteln eher den Eindruck von Luxus und Besonderheit.
Aber egal, welche Farbgebung man für sein Geschäft wählt, sollten sich diese Farben wiederholen, um einen Erkennungswert zu erreichen. So kann man sowohl die Inneneinrichtung, als auch die Außenreklame, Flyer, Geschäftspapier, Verpackungsmaterial in den gleichen Farben gestalten lassen. Auch farbige Anzeigen in Zeitschriften oder Wochenblättern sollten diesen Wiedererkennungsfaktor nutzen.
Alles zusammen ergibt ein Corporate Design, das dazu führt, dass Kunden sowohl die Farbe als auch nur einen Blick auf das möglichst individuelle Logo mit dem positiven Einkaufserlebnis in dem bestimmten Geschäft verbinden. Jeder kennt heute markante Logos und auch Farben, die er mit ganz bestimmten Marken verbindet. Diese Mechanismen kann jeder Unternehmer heute auch für das kleinste Geschäftsmodell nutzen, das wird sich letztendlich auch in der Kasse bemerkbar machen.
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Langsam neigt sich der Sommer dem Ende zu, Zeit einmal einen Kassen Sturz zu machen. Zwar gab es einige „Regenzeiten“, aber durchweg immer wieder schöne Passagen, in denen die Menschen die Zeit nutzten, um an Badeseen, in Freibädern oder auch in den beliebten Eiscafés die Sonne zu genießen. Schönes Wetter verleitet auch gern dazu, sich neue, sommerliche Kleidungsstücke oder auch Sandalen zuzulegen. Mit schöner, brauner Haut sieht ein neues Teil eben noch besser aus und trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei. So brauchen sich die Textileinzelhändler nicht über mangelnde Umsätze in den Kassen zu beschweren. Auch der Schuhhandel und Läden für Accessoires haben gut verkauft. Kasse machen konnten vor allen Dingen auch alle Restaurants und Cafés mit Außenbereichen. An lauen Sommerabenden gibt es nichts Schöneres, als ein kühles Getränk unter alten Bäumen zu sich zu nehmen. Da lockt es nicht unbedingt in ein Restaurant, in dem bei der Hitze auch noch die Küchendämpfe dazukommen. Gemütlich draußen auf einer Terrasse sitzen, möglicherweise bei Kerzenschein, ist da eindeutig die bessere Alternative. Mehr und mehr gehen Gastronomiebetriebe dazu über, die Außenbereiche exklusiv zu gestalten. Die herkömmliche Gewohnheit, draußen eher unbequeme Stühle und Tische im Campingdesign hinzustellen, ist eindeutig out. Mehr und mehr sieht man edle Ensembles aus dem neuartigen Poly Rattan.

Sitzgruppe
Das sind Sessel, Stühle oder auch ganze Sitzgarnituren aus Flechtwerk, mit bequemen Polstern, die exotischen Charme und Gemütlichkeit vermitteln, passende Tische gibt es ebenfalls. Das Material ist wetterfest und kann bei Bedarf mit einer Abdeckhaube einfach draußen stehen bleiben. Die Tische schön gedeckt, vielleicht noch mit einer Kerze im Windlicht, laden zum Verweilen ein. Leider muss der Wirt für die Anschaffung erstmal tief in die Kasse greifen.

Poly Rattan Sitzgruppe
Aber die Lounge Atmosphäre der neuen Gartenmöbel ist für die gehobene Gastronomie endlich die Möglichkeit, auch eine Außengastronomie stilvoll zu betreiben. Wenn so ein Außenbereich eingerichtet wird, ist es natürlich auch vonnöten, für das Servicepersonal die richtige Infrastruktur einzurichten. Weitläufige Bereiche könnten sonst dazu führen, dass der Gast im Außenbereich nicht den Service erhält, den er vom Restaurant gewöhnt ist. Jeder Gast möchte gut umsorgt werden, auch auf der Terrasse. Mobile Kassensysteme bieten hier eine sinnvolle Ergänzung zum bisherigen stationären Kassensystem. Jeder Kellner im Außenbereich erhält eine mobile Kasse und einen passenden Drucker, die er an Holstern am Gürtel trägt. So kann er ganz einfach an jedem Tisch direkt die Bestellung in das Kassensystem eintippen, von wo aus es automatisch übertragen wird entweder an die Theke oder auch in die Küche, wo die Bestellung auf Druckern oder auf Displays ausgegeben wird. Ein Kellnerruf System, bei dem auf jedem Tisch ein Klingelknopf zur Verfügung steht, machen im Zusammenspiel mit mobilen Kassensysteme n ebenfalls Sinn. Diskret werden die Kellner per Vibrationsalarm am mobilen Kassensystem darüber informiert, wenn ein Gast einen Bestellwunsch hat. Diese Kombination gibt dem Gast das Gefühl, jederzeit gut vom Servicepersonal betreut zu werden. Mit schönen Möbeln und gutem Service ist ein Außenbereich für jedes Restaurant, auch für die gehobene Gastronomie ein echter Gewinn, auch in der Kasse.
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Wenn man auf den Markt geht, denkt man nicht daran, dort auf dem Marktstand eine moderne Kasse zu sehen. Aber auch die Verwaltung der Umsätze eines Marktunternehmens stellt immer höhere Anforderungen. Wareneinkauf, Umsätze und Lagerhaltung sind gerade bei absoluter Frischware logistisch nicht einfach zu bewältigen. Kassen mit angeschlossenen Wiegesystemen, die im Akkubetrieb funktionieren, können die gemachten Verkäufe mit Preis und Menge registrieren. Die Daten werden nach Geschäftsschluss ausgelesen, im zentralen PC mit Hilfe einer Warenwirtschaft ausgewertet und die Statistiken über die Tagesumsätze geben genaue Auskunft darüber, welche Produkte in welcher Menge verkauft wurden. So wird das morgendliche Einkaufen im Großmarkt nicht mehr vom Zufall abhängig sein. Über die Daten aus der Kasse weiß der Marktunternehmer genau, welche Produkte er kaufen muss. Statistiken über längere, frei wählbare Zeiträume, können das Kundenverhalten auf gewissen Marktplätzen genau analysieren, so dass immer das Richtige in der richtigen Menge zur Verfügung steht. Damit kann erreicht werden, dass keine großen Mengen am Mittag übrig bleiben und entweder zu Billigpreisen verramscht oder wieder mit ins Lager genommen werden müssen. Auch auf dem Markt ist es wichtig, genauen Überblick über Warenbestand, Einkauf und Lagerhaltung zu wahren. Frische Ware, wie Obst oder Gemüse, sind nicht unbegrenzt haltbar und sollten immer just in time eingekauft werden. Das werden auch die Kunden zu schätzen wissen. Handelt es sich um einen Marktstand, der Kleidung oder sonstige Kurzwaren anbietet, liefern die Daten genaue Informationen dazu, welche Artikel in welchen Größen den besten Absatz finden. So werden Renner und Penner im Warenangebot identifiziert und der nächste Einkauf kann dementsprechend geplant werden. Gut gehende Artikel können in größeren Mengen geordert werden und so eventuell Preisnachlässe verhandelt werden. Die Ladenhüter können zu Sonderpreisen angeboten und so auch noch verkauft werden. Mehrere Preisebenen in den Kassen machen es leicht, die Kalkulation und den Rohgewinnaufschlag pro verkauftem Artikel im Auge zu behalten. Auch der Nachweis von Sonderangeboten dem Finanzamt gegenüber wird so möglich gemacht. Die alt gediente Methode, die Preise von den Marktkunden direkt zu kassieren und dann in der Geldtasche aufzubewahren, ohne Dokumentation der gemachten Umsätze, erforderte nach der Arbeit auf dem Markt weitergehende Inventurarbeiten und den Vergleich der verbleibenden Waren mit den gemachten Einnahmen. Kontrolle über den Warenbestand war nur mit großem Aufwand zu erlangen. Der Einsatz moderner Kassen kann diese Arbeiten vollständig überflüssig machen. Jeder Umsatz wird verbucht, jeder verkaufte Artikel erfasst und vom Warenbestand abgezogen und die Einnahme verbucht. Die Auswertungen dieser Daten gibt einen genauen Überblick darüber, welchen Gewinn der Unternehmer mit seinem Wareneinsatz erzielt hat. So kann er zeitnah auf Veränderungen im Kundenverhalten reagieren.
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