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Das Kunsthandwerk ist das Handwerk, für dessen Tätigkeitsbereiche künstlerische Fähigkeiten nötig sind. Produkte aus dem Künstlerhandwerk sind in handwerklicher Arbeit nach eigenen Entwürfen gefertigt und sind in aller Regel auch Unikate. Das Kunsthandwerk ist mit dem Kunstgewerbe nicht gleichzusetzen. Denn das Kunstgewerbe erzeugt auch Gebrauchsgegenstände in Serie, nach Fremdendwürfen und maschinell. Allerdings hat sich der Begriff Kunsthandwerk weltweit als Sammelbegriff für kunsthandwerkliche und kunstgewerbliche Produkte etabliert. Die Ausstattung im Betrieb eines Kunsthandwerkers ist natürlich sehr umfangreich, da auch der Bereich der Werkstatt auszustatten ist. Es muss Werkzeug und Aufbewahrungsfläche hierfür beschafft werden. Auch Arbeitsfläche ist nötig, damit der Handwerker/die Handwerkerin dem Beruf nachkommen kann. Auch ist Lagerfläche notwendig, um Materialien bereit zu haben, die zur Fertigung von Kunstgegenständen benötigt werden. Häufig ist dem Betrieb des Kunsthandwerkers/der Kunsthandwerkerin ein Geschäft angegliedert. Dieses Geschäft ist natürlich so mit Präsentationfläche ausgestattet, dass die Kunstgegenstände optimal zur Geltung kommen. Das Ladenlokal im Kunstgewerbe ist natürlich ebenso optimal eingerichtet, um die Produkte ideal zeigen zu können. Beide Geschäfte haben aber gemein, dass sie eine Kasse benötigen. Im Kunstgewerbe habe ich gerade einen Laden vor Augen, wo ich schon einmal etwas gekauft habe. Hier war eine in Gebrauch, die einen völlig ausreichenden Eindruck machte. Die Beträge wurden mit der Tastatur eingegeben und aufsummiert. Ich habe sogar auf dem Beleg gesehen, dass die die Waren auch verschiedenen Gruppen zuordnen konnte. Bei diesem Geschäft handelte es sich, glaube ich, um ein Einzelunternehmen. Wäre es zu einem Konzern zugehörig gewesen, wäre vielleicht eine Netzwerkkasse dort in Gebrauch. Im Betrieb des Kunsthandwerks halte ich ein Kassensystem für durchaus sinnvoll. Denn die Kassensoftware moderner kann auch zur Datenpflege von Kunden genutzt werden. So können Bestellungen in der hinterlegt und mit Zusatzinfos (z.B. Probleme bei der Fertigung, besondere Wünsche des Kunden, Besonderheiten des Materials, usw.) erweitert werden. Auch ist über die im modernen die Waren- und Rohstoffverwaltung möglich. Damit können bei Bedarf alle Waren nachbestellt werden, die zuneige gehen. Natürlich kann das auch Rechnungen erstellen, wenn beispielsweise ein Kunde von weit her telefonisch eine Bestellung aufgibt und Waren per Post bekommen soll. Da gibt es in der die Stammdatenpflege für Kundendaten und deren Bestellungen. Eine Rechnung kann erstellt werden, die vielleicht zur Zahlung per Vorkasse vorab an den Kunden geschickt wird. Meist werden Ware und Rechnung aber gemeinsam geschickt, der Kunde zahlt den Betrag dann per Überweisung. sind soweit ich weiß in der -Entwicklung noch nicht soweit, als dass sie eine Datenbank unterstützen könnten. Sicher muss da erst seitens der Kassenhersteller die Netzwerkfähigkeit hergestellt und/oder verbessert werden. Aber dafür gibt es ja die Entwicklungsabteilung bei Kassenherstellern. Hier wird womöglich schon unter Hochdruck genau daran gearbeitet.

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