Die gedruckten Auflagen der klassischen Printmedien gehen immer weiter zurück. Auch hier geht der Trend hin zur digitalen Darstellung. Immer mehr digitale, handliche Geräte drängen sich auf den Markt, auf denen sich Zeitschriften und Zeitungen in digitaler Form anzeigen lassen. Auch die klassische Werbebeilage bekommt damit ein ganz neues Gesicht. Sie kann individuell gestaltet werden und sogar mit einem Produktvideo oder einem Video über ein bestimmtes Produkt bestückt werden. So bleibt sie nicht länger das lästige Anhängsel einer Zeitung, sondern avanciert zum Interesse anziehenden, zukunftsweisenden Werbeträger. Dieser neue Weg der Werbung ist erfreulich denn auch der Papierverbrauch sinkt und damit wird die Umwelt geschützt. Doch der größere Vorteil ist natürlich das man sich als Unternehmen in einem ein minütigem Imagevideo viel intensiver und emotionaler darstellen kann als es in den starren Printmedien der Fall war.
Zeigen Sie was Ihren Betrieb ausmacht. Mithilfe eines Imagevideos können Sie einen guten ersten Eindruck erwecken und Ihn mit Hilfe von Produktvideos können Sie Ihn festigen. Und dank sinkender Preise aufgrund von technisch ausgereifterem Equipment und besser geschultem Personal, wie Kameramänner und Cutter aber auch dem einzelnen Mediaberater, der die Schnittstelle zwischen Videoproduktion und Ihnen, dem Kunden ist, lassen sich immer mehr und aktuellere Videos veröffentlichen. Die Wege für diese Veröffentlichung sind vielfältig und in Ihrer Gesamtheit prima nutzbar. Rückschlüsse auf die enorme Beliebtheit kann man auch durch die einzelnen Statistiken der Videoportale ziehen. Laut einer von Bitkom in Auftrag gegebenen Erhebung des Marktforschungsunternehmens Comscore nutzen bereits mehr als 71 Prozent der Internutzer täglich ein Videoportal und sehen sich Videos im Web an und ebenso steigen die Zahlen von Abonnenten der Digitalen Fachzeitschriften und Zeitungen stetig an.
Wer mit Produktvideos in die Zukunft investiert wird sogar vom anspruchsvollsten Kunden wahrgenommen und sicher auch durch Käufe belohnt. Es ist wieder an der Zeit auf Qualität statt Quantität bei der Werbung zu bauen. Dank der genau definierten Zielgruppe kann der Erfolg noch weiter gesteigert werden. Denn wie schon in anderen wirtschaftlichen Sparten Erfahrungen gemacht wurden, belohnen Käufer lieber eine gute an statt einer großen Werbeaktion. Auch der rationalste Käufer lässt sich durch wohldosierte Emotionen leiten und dadurch kann die Kaufentscheidung maßgeblich verändert werden, zu Ihren Gunsten. Mit Hilfe des Imagevideos können Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit ausdrücken, denn auch Ihre Partner besuchen Sie im Internet oder lesen die einschlägigen Fachzeitschriften die potentielle Werbepartner sein können, nutzen Sie diese Chance, denn bereits ein Großteil der Voraussetzungen ist geschaffen wenn Sie eine Internetpräsenz besitzen und den Mut haben der Krise entgegen zu treten.
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Die Art der Geschäftseinrichtung und Ausstattung sollte sich immer nach dem Bild richten, dass dem Kunden gegenüber vermittelt werden soll. So ist zum Beispiel in einem so genannten Billigmarkt oder Discounter sogar das Aufstellen von aufwändigen Kassen oder von Regalen oft nicht nötig, da die Billigwaren direkt von der Palette aus den Kartons heraus verkauft werden. Allein die Präsentation der Waren vermittelt hier dem Kunden, dass das, was er kauft, tatsächlich auch billig ist. Auch Wühlkörbe, in denen Waren wahllos durcheinander liegen, ziehen die Aufmerksamkeit von Schnäppchenjägern auf sich. Das Warten in der Schlange vor der Kasse beim Discounter vermittelt den Eindruck, man kaufe etwas, dass andere auch wollen und somit ein guter Kauf sein muss.
Anders sieht es mittlerweile in exklusiven Boutiquen aus. Wenige Ausstellungsstücke, Sitzgelegenheiten, Lichtflächen und edle Materialien, wie teurer Teppichboden, Holz und Stoffe vermitteln hier eine elegante Atmosphäre, in denen die minimalistisch präsentierten Waren einen Hauch von Luxus vermitteln. Höhere Preise sind hier gewollt und werden von den Kunden auch akzeptiert, da das Besondere und nicht das Billige gesucht wird.
Ganz bewusst herausstellen kann man den Geschäftszweck zum Beispiel mit der richtigen Farbwahl für Außenreklame und Werbung. So implementieren zum Beispiel die Farben Rot und Gelb, oft auch miteinander kombiniert, dass es in dem Geschäft günstige Angebote gibt. Dabei ist Rot von der Farbpsychologie her die Farbe der Aggression, aber auch Liebe, Glück, Verführung, während Gelb für Lebensfreude, Optimismus und Freundlichkeit steht, aber auch für Geiz, der im Bereich des Einkaufens mittlerweile nicht mehr negativ besetzt ist. Jeder kennt mittlerweile den Werbespruch „Geiz ist geil“.
Möchte man den individuellen, exklusiven Charakter eines Einzelhandel Geschäftes oder einer Boutique herausstellen, geht die Farbwahl eher zu gedeckten Farben, wie Braun, das Seriosität, Sinnlichkeit und Bodenständigkeit vermittelt, oder auch

Corporate Design in Violett
Violett, der Farbe des Individualistischen, aber auch Eitelkeit, Extravaganz, Luxus und das Modische, da früher Violett in der Herstellung sehr teuer und somit nur den Reichen und Mächtigen vorbehalten war. Diese Farben, kombiniert mit dem reinen Weiß bei Beleuchtungselementen und Dekorationen, vermitteln eher den Eindruck von Luxus und Besonderheit.
Aber egal, welche Farbgebung man für sein Geschäft wählt, sollten sich diese Farben wiederholen, um einen Erkennungswert zu erreichen. So kann man sowohl die Inneneinrichtung, als auch die Außenreklame, Flyer, Geschäftspapier, Verpackungsmaterial in den gleichen Farben gestalten lassen. Auch farbige Anzeigen in Zeitschriften oder Wochenblättern sollten diesen Wiedererkennungsfaktor nutzen.
Alles zusammen ergibt ein Corporate Design, das dazu führt, dass Kunden sowohl die Farbe als auch nur einen Blick auf das möglichst individuelle Logo mit dem positiven Einkaufserlebnis in dem bestimmten Geschäft verbinden. Jeder kennt heute markante Logos und auch Farben, die er mit ganz bestimmten Marken verbindet. Diese Mechanismen kann jeder Unternehmer heute auch für das kleinste Geschäftsmodell nutzen, das wird sich letztendlich auch in der Kasse bemerkbar machen.
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Kassensysteme sind kaum wegzudenken aus den umsatzträchtigen Discount Märkten aller Art. Nicht nur bei Lebensmitteln liefern sich die Discounter immer wieder Preisschlachten. Man weiß, dass das Kassenpersonal beim Lebensmittel Discount danach bezahlt wird, wie viele Artikel pro Minute über den Scanner gebucht werden. Die Auswertung, die diese Ergebnisse anzeigt, stammt aus den Umsatzdaten aus dem Kassensystem. Ein modernes Kassensystem mit angeschlossenem Scanner und integrierter Waage helfen dabei, diese Standards zu erfüllen. Da werden die Kassiererinnen an den Kassensystemen nur dann gebremst, wenn der Kunde umständlich nach Kleingeld sucht, um den auf dem Display am Kassensystem angezeigten Betrag auf den Cent genau zu bezahlen. Kleingeld hat die Kassiererin im früheren Lebensmittelmarkt noch zu schätzen gewusst. Jetzt zählt leider nur die Geschwindigkeit an der Kasse und der damit verbundene Kundendurchsatz, der die Prämie für sie bedeutet.
In letzter Zeit sind auch die neuartigen Sonderposten Märkte immer beliebter bei den Kunden, die den Kassensystemen wirklich alles abverlangen mit ihren bunt gemischten Warensortimenten. Das Kassensystem muss für das ständig wechselnde Warenangebot flexibel programmierbar sein. Die Einkäufer von Schnäppchenmärkten suchen weltweit nach Neuheiten, Überproduktionen oder Havarieware. Egal welche Art von Ware, nur billig muss der Einkauf sein. Da wird um jeden Cent gefeilscht, damit die endgültigen Verkaufspreise nicht so hoch sind. Die Kassensysteme werden vor eine große Aufgabe gestellt, obwohl aus Kostengründen auch nicht immer die neuesten Modelle zum Einsatz kommen. Heute werden Paletten mit Pfennigware geliefert, morgen kommt eine Lieferung Schuhe zu 99 Cent das Paar und dann wieder moderne HiFi-Anlagen zum Sonderpreis.
Oft werden diese Sonderposten in Filialketten angeboten. Das Kassensystem hilft dabei, den Warenfluss aus dem Zentrallager zu steuern. Normalerweise werden von jeder neu eingekauften Warenpartie gleichmäßige Kontingente an die Filialen verteilt. Die Kassensysteme mit angeschlossener Warenwirtschaft im zentralen PC, lassen den Händler erkennen, welche der Filialen am umsatzstärksten ist. Dann kann er besonders beliebte Artikel in den Filialen bei Ausverkauf schnell nachliefern. Oder ein vermeintlich preiswert kalkulierter Artikel bleibt trotzdem in den Regalen liegen. Da hilft dann nur ein weiterer Preisnachlass, der auf die Kassensysteme mit Kommunikationssoftware direkt aus der Zentrale automatisch übertragen werden kann.
Produkte mit extrem kleiner Gewinnspanne machen erforderlich, dass die Lagerhaltungs- und Warenkontrolle zeitnah erfolgt. Lagerhaltungskosten müssen bei einem solchen Sortiment unbedingt minimiert werden. Deswegen werden keine teuren Regale aufgestellt, sondern die Waren direkt aus dem Pappkarton oder von der Palette verkauft. Bei ständig wechselnder Ware fehlt dem Personal der Überblick über das Warenangebot im Geschäft. Nur die Kassensysteme mit angeschlossener Warenwirtschaft können hier Auskunft darüber erteilen, welcher Artikel in welcher Menge noch vorhanden ist. Wenn ein Artikel nicht mehr vorrätig ist, wird gerne an der Kasse nachgefragt, ob dieser Artikel in einer anderen Filiale noch vorrätig ist oder nachgeliefert wird. Diese Information liegt aber nur dann vor, wenn über die Kassensysteme gewährleistet ist, dass die Zentrale diese Auskunft einholen kann. Angeschlossene Barcode Scanner beschleunigen das Kassieren und das Kassensystem speichert die Daten, die der Händler in Echtzeit aus allen Filialen abrufen kann, ohne dabei den Arbeitsablauf an den Kassensystemen zu stören. Auch im Sonderpostenmarkt ist für die Kunden wichtig, an der Kasse nicht so lange zu warten. Kleine Gewinnmargen, dafür aber große, verkaufte Stückzahlen sind das Erfolgsrezept, das aber nur mit zufriedenen Kunden funktioniert.
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Langsam neigt sich der Sommer dem Ende zu, Zeit einmal einen Kassen Sturz zu machen. Zwar gab es einige „Regenzeiten“, aber durchweg immer wieder schöne Passagen, in denen die Menschen die Zeit nutzten, um an Badeseen, in Freibädern oder auch in den beliebten Eiscafés die Sonne zu genießen. Schönes Wetter verleitet auch gern dazu, sich neue, sommerliche Kleidungsstücke oder auch Sandalen zuzulegen. Mit schöner, brauner Haut sieht ein neues Teil eben noch besser aus und trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei. So brauchen sich die Textileinzelhändler nicht über mangelnde Umsätze in den Kassen zu beschweren. Auch der Schuhhandel und Läden für Accessoires haben gut verkauft. Kasse machen konnten vor allen Dingen auch alle Restaurants und Cafés mit Außenbereichen. An lauen Sommerabenden gibt es nichts Schöneres, als ein kühles Getränk unter alten Bäumen zu sich zu nehmen. Da lockt es nicht unbedingt in ein Restaurant, in dem bei der Hitze auch noch die Küchendämpfe dazukommen. Gemütlich draußen auf einer Terrasse sitzen, möglicherweise bei Kerzenschein, ist da eindeutig die bessere Alternative. Mehr und mehr gehen Gastronomiebetriebe dazu über, die Außenbereiche exklusiv zu gestalten. Die herkömmliche Gewohnheit, draußen eher unbequeme Stühle und Tische im Campingdesign hinzustellen, ist eindeutig out. Mehr und mehr sieht man edle Ensembles aus dem neuartigen Poly Rattan.

Sitzgruppe
Das sind Sessel, Stühle oder auch ganze Sitzgarnituren aus Flechtwerk, mit bequemen Polstern, die exotischen Charme und Gemütlichkeit vermitteln, passende Tische gibt es ebenfalls. Das Material ist wetterfest und kann bei Bedarf mit einer Abdeckhaube einfach draußen stehen bleiben. Die Tische schön gedeckt, vielleicht noch mit einer Kerze im Windlicht, laden zum Verweilen ein. Leider muss der Wirt für die Anschaffung erstmal tief in die Kasse greifen.

Poly Rattan Sitzgruppe
Aber die Lounge Atmosphäre der neuen Gartenmöbel ist für die gehobene Gastronomie endlich die Möglichkeit, auch eine Außengastronomie stilvoll zu betreiben. Wenn so ein Außenbereich eingerichtet wird, ist es natürlich auch vonnöten, für das Servicepersonal die richtige Infrastruktur einzurichten. Weitläufige Bereiche könnten sonst dazu führen, dass der Gast im Außenbereich nicht den Service erhält, den er vom Restaurant gewöhnt ist. Jeder Gast möchte gut umsorgt werden, auch auf der Terrasse. Mobile Kassensysteme bieten hier eine sinnvolle Ergänzung zum bisherigen stationären Kassensystem. Jeder Kellner im Außenbereich erhält eine mobile Kasse und einen passenden Drucker, die er an Holstern am Gürtel trägt. So kann er ganz einfach an jedem Tisch direkt die Bestellung in das Kassensystem eintippen, von wo aus es automatisch übertragen wird entweder an die Theke oder auch in die Küche, wo die Bestellung auf Druckern oder auf Displays ausgegeben wird. Ein Kellnerruf System, bei dem auf jedem Tisch ein Klingelknopf zur Verfügung steht, machen im Zusammenspiel mit mobilen Kassensysteme n ebenfalls Sinn. Diskret werden die Kellner per Vibrationsalarm am mobilen Kassensystem darüber informiert, wenn ein Gast einen Bestellwunsch hat. Diese Kombination gibt dem Gast das Gefühl, jederzeit gut vom Servicepersonal betreut zu werden. Mit schönen Möbeln und gutem Service ist ein Außenbereich für jedes Restaurant, auch für die gehobene Gastronomie ein echter Gewinn, auch in der Kasse.
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Wenn man auf den Markt geht, denkt man nicht daran, dort auf dem Marktstand eine moderne Kasse zu sehen. Aber auch die Verwaltung der Umsätze eines Marktunternehmens stellt immer höhere Anforderungen. Wareneinkauf, Umsätze und Lagerhaltung sind gerade bei absoluter Frischware logistisch nicht einfach zu bewältigen. Kassen mit angeschlossenen Wiegesystemen, die im Akkubetrieb funktionieren, können die gemachten Verkäufe mit Preis und Menge registrieren. Die Daten werden nach Geschäftsschluss ausgelesen, im zentralen PC mit Hilfe einer Warenwirtschaft ausgewertet und die Statistiken über die Tagesumsätze geben genaue Auskunft darüber, welche Produkte in welcher Menge verkauft wurden. So wird das morgendliche Einkaufen im Großmarkt nicht mehr vom Zufall abhängig sein. Über die Daten aus der Kasse weiß der Marktunternehmer genau, welche Produkte er kaufen muss. Statistiken über längere, frei wählbare Zeiträume, können das Kundenverhalten auf gewissen Marktplätzen genau analysieren, so dass immer das Richtige in der richtigen Menge zur Verfügung steht. Damit kann erreicht werden, dass keine großen Mengen am Mittag übrig bleiben und entweder zu Billigpreisen verramscht oder wieder mit ins Lager genommen werden müssen. Auch auf dem Markt ist es wichtig, genauen Überblick über Warenbestand, Einkauf und Lagerhaltung zu wahren. Frische Ware, wie Obst oder Gemüse, sind nicht unbegrenzt haltbar und sollten immer just in time eingekauft werden. Das werden auch die Kunden zu schätzen wissen. Handelt es sich um einen Marktstand, der Kleidung oder sonstige Kurzwaren anbietet, liefern die Daten genaue Informationen dazu, welche Artikel in welchen Größen den besten Absatz finden. So werden Renner und Penner im Warenangebot identifiziert und der nächste Einkauf kann dementsprechend geplant werden. Gut gehende Artikel können in größeren Mengen geordert werden und so eventuell Preisnachlässe verhandelt werden. Die Ladenhüter können zu Sonderpreisen angeboten und so auch noch verkauft werden. Mehrere Preisebenen in den Kassen machen es leicht, die Kalkulation und den Rohgewinnaufschlag pro verkauftem Artikel im Auge zu behalten. Auch der Nachweis von Sonderangeboten dem Finanzamt gegenüber wird so möglich gemacht. Die alt gediente Methode, die Preise von den Marktkunden direkt zu kassieren und dann in der Geldtasche aufzubewahren, ohne Dokumentation der gemachten Umsätze, erforderte nach der Arbeit auf dem Markt weitergehende Inventurarbeiten und den Vergleich der verbleibenden Waren mit den gemachten Einnahmen. Kontrolle über den Warenbestand war nur mit großem Aufwand zu erlangen. Der Einsatz moderner Kassen kann diese Arbeiten vollständig überflüssig machen. Jeder Umsatz wird verbucht, jeder verkaufte Artikel erfasst und vom Warenbestand abgezogen und die Einnahme verbucht. Die Auswertungen dieser Daten gibt einen genauen Überblick darüber, welchen Gewinn der Unternehmer mit seinem Wareneinsatz erzielt hat. So kann er zeitnah auf Veränderungen im Kundenverhalten reagieren.
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In einem Gewerbe, egal welcher Art werden Kassensysteme benötigt, denn diese erleichtern die Verwaltung des Betriebes erheblich. Um für jedes Gewerbe, sei es in der Gastronomie oder in der Dienstleistungsbranche das richtige Kassensystem bieten zu können, haben sich die Kassen Hersteller Firmen auf viele Bereiche spezialisiert. Die Technik der heutigen Kassensysteme ist nicht mehr mit den alten Kassen aus der Vergangenheit zu vergleichen. Damals musste noch jeder Preis eines Artikels von Hand in die Kasse eingegeben werden und was hier für ein Fehlerpotenzial liegt, ist wohl jedem Geschäftsmann bzw. jeder Geschäftsfrau klar. Es lag also auf der Hand, dass hier noch viel Entwicklungsbedarf ist und so haben sich eine Vielzahl von Elektronikunternehmen neben ihren Hauptprodukten auch darauf konzentriert die Kassensysteme und Registrierkassen immer weiter zu verbessern, bis sie zu dem geworden sind, was sie heute sind. Nämlich die Kernstücke der betrieblichen Verwaltung. Über Kassensysteme wird heutzutage so ziemlich alles, was im Alltag eines Unternehmens mit Kundenverkehr und Warenverkäufen anfällt geregelt. Das ist sowohl für das Personal als auch für den Betreiber eine große Entlastung. Mit Kassensystemen kann per Warenwirtschaft sehr schnell und einfach auf die Lagerbestände oder Umsatzzahlen zugegriffen werden. So kann die Personal- und Bestellungsplanung viel schneller von statten gehen und bei Bedarf können die Bestellungen auch automatisiert vom Kassensystem geregelt werden. Mit der neuesten Technik wird haargenau erfasst, wann welcher Mitarbeiter was gebucht hat. Dadurch wird die Chance zu mogeln für die Mitarbeiter ziemlich gering gehalten und so muss sich der Betreiber des Betriebes in dieser Hinsicht kaum Gedanken machen. Das sorgt für bessere Stimmung im Betrieb, da weniger Misstrauen auch unter den Angestellten selbst herrscht. Das merken auch die Gäste, wenn das Personal freundlicher miteinander umgeht und locker arbeitet. Die größte Fehlerquelle in Bars und Kneipen liegt bei der Getränkeausgabe. Hier wird oft mit Absicht oder ohne vergessen das Getränk zu buchen und das schlägt sich natürlich vor allen Dingen im Umsatz nieder. Um diesen Umsatzeinbußen entgegen zu wirken haben Kassen Hersteller Kassensysteme entwickelt, die mit den Getränkeautomaten vernetzt werden können. Der Automat gibt dann beispielsweise erst nach der Buchung in die Kasse das passende Getränk aus und so kann nichts mehr am Kassensystem vorbei ausgegeben werden. Denn häufig werden in Kneipen die Freunde und Bekannten des Personals mit “Freibier” versorgt und gar nicht darüber nachgedacht, was das für Folgen für den Betrieb haben könnte.
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In einem Tabakwarenladen kommt man mit einem Notizblock und einer Geldkassette nicht aus, daher empfiehlt es sich eine Registrierkasse zu verwenden, die eine erhebliche Rechenhilfe darstellt. So hat man dann dank der Registrierkasse auch eine Übersicht über verkaufte Ware und kann dementsprechend das Lager auf dem neuesten Stand halten. Registrierkassen haben unter anderem häufig die Funktion Waren und Artikel in einzelne Gruppen zu gliedern und für interne Verkaufsstatistiken zu erfassen. Diese Daten der Registrierkassen kann dann der Inhaber jederzeit auswerten und somit die Verkäufe sinnvoll in seine Warenbestandshaltung einbauen. Es gibt zwar nichts Schöneres als ein ausverkauftes Lager, aber man möchte immerhin noch mehr verkaufen und das geht nicht, wenn nichts da ist. Denn diese alltägliche Situation kommt gerade in kleinen Betrieben, die noch kein professionelles Warenwirtschaftssystem mit angebundenem Kassensystem benutzen schneller vor als gedacht. Auch hier kann die einfache Verwaltungssituation, die Registrierkassen ermöglichen schon eine übersichtliche Lagerhaltung mitgestalten. Außerdem kann man mit einer Registrierkasse auch Tagesumsatzübersichten einsehen und so nachhalten wie viel Umsatz pro Stunde erzielt wurde und mit welchen Produkten. Das ist ein Vorteil, den man sicherlich zur kostensenkenden und zeitsparenden Arbeitseinteilung und Planung der Geschäftsöffnungszeiten verwenden kann. Des Weiteren kann man mit einer Registrierkasse auch einzeln pro Mitarbeiter abrechnen lassen, wenn zum Beispiel ein Schichtwechsel ansteht. Denn die Kassenübergabe ist mit das Wichtigste des Tages und so kann man auch später noch nachvollziehen welche Verkaufsergebnisse eine Schicht erzielt hat und dass diese auch korrekt abgegeben wurden. Auch komplette Tagesabrechnungen sind mit einer Registrierkasse möglich. Die einfache Bedienung einer Registrierkasse erlaubt es, neue Aushilfen oder Auszubildende schneller einzuarbeiten und der Mitarbeiter kann so mehr Zeit auf andere Bereiche verwenden. Da Registrierkassen meist nicht so viele Funktionen haben, sind sie übersichtlicher, können leicht programmiert werden und ermöglichen eine schnellere Abwicklung an der Kasse und natürlich wie schon erwähnt eine leichtere Bedienbarkeit für die Mitarbeiter. Dank Bondrucker hat man auch immer einen Beleg für den Kunden, den die Registrierkasse nach Wunsch automatisch immer mit druckt. Bei Bedarf können manche Registrierkassen sogar Quittungen drucken. Durch eine intelligente Tastenbelegung der Registrierkassen, die je nach Bedarf eingestellt werden kann, ist es möglich bei einer Registrierkasse zum Beispiel verschiedene Tabakwaren auf farbig abgesetzte Tasten zu legen, damit man nicht jedes Mal den Preis manuell eingeben muss und die Warengruppe an der entsprechenden Farbe zuverlässig erkennen kann und auf Anhieb die richtige Taste mit dem richtigen Preis trifft. So könnte man die Produkte beispielsweise in Kategorien wie Zigaretten, Zigarren, Tabak, Raucherzubehör usw. einordnen. Dies ist mit einer Registrierkasse gar kein Problem. Damit die Kunden auch nachvollziehen können was da gerade eingegeben wird, bieten Registrierkassen auch die Möglichkeit ein Display für die Kundenanzeige anzubringen. Auch andere Module können noch zusätzlich an die Registrierkasse angebracht werden, diese variieren je nach Registrierkassen Modell. In einem Tabakwarenladen ist es wichtig, dass die Kasse nicht zu teuer ist, da bieten sich Registrierkassen geradezu an, da sie in der Regel sehr günstig in der Anschaffung sind und auch lange halten. Eine Registrierkasse ist also in einem kleinen Einzelhandel wie einem Tabakwarenladen eine echte Entlastung.
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Die Ausstattung in einem Gewerbebetrieb ist zunächst einmal branchen-abhängig, meist sind für zugehörige Verkaufstätigkeiten auch Registrierkassen notwendig. Als Gewerbetreibender wird nach aktuellen Informationen auch derjenige gewertet, der als Vertriebspartner beispielsweise eines Versandhandelsunternehmens einen Partnershop führt und als Sammelbesteller Waren dieses Versandhauses an einem festen Standort verkauft. Natürlich wird auch hier mit Registrierkassen gearbeitet. Diese Registrierkassen sind meist netzwerkfähig und können in Verbindung mit einem PC oder Laptop als Kassensystem fungieren und auch online Bestellungen an den Versandhandel übersenden. Über die Vernetzung von Registrierkassen mit Computern kann natürlich auch das komplette Warenangebot aufgerufen und über diesen Weg ein Preis-/Leistungsvergleich zwischen beispielsweise verschiedenen Elektrogeräten durchgeführt werden. Denn zwei Waschmaschinen können durchaus verschiedenen Energieeffizienz-Klassen zugeordnet sein. Registrierkassen können aber nicht nur in Partnershops des Versandhandels genutzt werden. Ein Gewerbebetrieb ist beispielsweise auch der Friseur als Dienstleister. Die Ausstattung des Friseursalons besteht im Wesentlichen aus der typischen Einrichtung vieler Spiegel, ausreichend Sitzgelegenheiten für die Kunden und einigen Waschbecken, sowohl für die Vorwärts- als auch für die Rückwärtshaarwäsche. Jeder Haarschnitt, jede Dauerwelle wird in Friseursalons über Registrierkassen abgerechnet und kassiert. Natürlich kann über eine Registrierkasse auch der Verkauf von Haarpflegemitteln und Haarschmuck, sowie verschiedener Kämme und Bürsten erfolgen, die man im Friseurgeschäft bekommen kann. Der Fachhandel für Friseurbedarf bietet sämtliche Einrichtungsgegenstände und auch Verbrauchsartikel an, die in dieser Branche benötigt werden. Dass auch hier alle Verkäufe über Registrierkassen erfasst werden, ist durchaus wahrscheinlich. Beim Fachhändler des Friseurbedarfs können Registrierkassen sogar als Kassensystem genutzt werden, wenn der Händler beispielsweise mehrere Filialen betreibt. Denn netzwerkfähige Registrierkassen sind für einen Filialbetrieb bestens geeignet, um der Geschäftsleitung ohne Zeit- und Wegeverzug alle Umsätze vorzulegen. Im Kassensystem mehrerer Registrierkassen kann der Umsatz aus beliebig festzulegenden Zeiträumen statistisch dargestellt werden. Ob beim Friseur oder beim Händler für Friseurbedarf können moderne Registrierkassen auch die Arbeitszeiterfassung übernehmen und diese Daten für die zeitgenaue Gehaltsabrechnung zur Verfügung stellen. Registrierkassen sind längst nicht mehr so behäbig und voluminös wie noch vor einigen Jahren. Eine kleine Stellfläche reicht aus, um moderne Registrierkassen platzieren zu können. Und schon diese optische Verbesserung ist doch auch für die Kunden ein viel angenehmeres Erscheinungsbild. Und die Leistungsfähigkeit moderner Registrierkassen hat so erheblich zugenommen, dass für viele andere Aufgaben keine zusätzlichen Erfassungs- und Verarbeitungssysteme angeschafft werden müssen. Das spart natürlich zusätzliche Anschaffungs-, Wartungs- und andere Folgekosten. Sofern also eine in eine Kasse investiert werden muss, um Verkäufe und Bareinnahmen zu dokumentieren, lohnt sich auch für Gewerbebetriebe verschiedenster Branchen die Investition in moderne Registrierkassen, die neben ihrer Hauptaufgaben der Verkaufserfassung eben auch noch viele andere Arbeitsabläufe unterstützen kann und damit Kosten einsparen hilft.
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Auch das Theater ist im weitesten Sinne ein Gewerbebetrieb. In Theatern ist die Ausstattung schon rein optisch das Wichtigste, was benötigt wird. Die Bühneneinrichtung beinhaltet verschiedenste Bühnenbilder für diverse Aufführungen vom Kindertheater bis zur Opernaufführung. Dass hier natürlich Stabilität zählt, um Sicherheit der Darsteller zu gewährleisten ist klar. Aber gerade hier ist auch die Optik wichtig, weil die Theaterbesucher natürlich ein stimmiges Gesamtbild wünschen. Aber auch die Einrichtung von Eingangsbereich, Aufenthaltsbereichen für Pausen und die Kassen-Zone sind gut einzurichten und zu dekorieren. Das Theatercafé ist ebenso mit einer Kasse auszustatten, wie auch eine Kasse für den Ticketverkauf nötig ist. Auf der Theater-Kasse ist eine leistungsfähige Kassensoftware im Einsatz, die nicht nur den Verkauf von Theaterkarten ermöglicht. Über einen Bildschirm kann auch der Zuschauerraum dargestellt werden wo erkennbar ist, für welche Veranstaltung noch welche Plätze frei sind. Da wird farblich unterschieden zwischen frei, reserviert und verkauft. Diese statistische Information kann über eine Schnittstelle an das Theatercafé oder einen anderen dem Theater angegliederten Gastronomiebetrieb zu deren Kassensoftware übermittelt werden. Damit kann im Gastronomiebereich für jede Theaterveranstaltung geplant werden, mit wie vielen Gästen zu rechnen ist. Entsprechend kann der Einkauf geplant werden. Auch das ist über eine leistungsstarke Gastronomie-Kassensoftware möglich. Außerdem können die Kassen von Theater und Gastronomie dahingehend gemeinsam arbeiten, dass hier wie da die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter über ein Modul der Kasse möglich ist. Viele Theater haben auch einen Internetauftritt. Hierüber kann der Spielplan jeder Saison bekannt gegeben werden. Auch Ticket-Buchungen sind hier möglich. Die Grunddaten des Buchenden werden in die Kassensoftware der Theaterkasse übertragen, womit dann bei Ticketabholung viel Verwaltungsaufwand und Zeit eingespart werden. Auch eine Tischreservierung im Theatercafé oder im Theaterrestaurant ist über das Internet möglich. Auch hier werden wichtige Daten des Gastes an die jeweilige Kassensoftware übermittelt, so dass kein Name falsch geschrieben wird und dadurch auch keine Missverständnisse entstehen können.
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Der Raumausstatter ist nicht allein darauf zu beschränken, dass er in Privathaushalten einzelne Räume oder ganze Wohnungen gestaltet oder auch nur ein einzelnes Möbelstück zu restaurieren hat. So gibt es im Ausstattungsgewerbe auch Betriebe, die sich auf die Einrichtung von Einzelhandelsgeschäften, Gastronomiebetrieben oder Hotels spezialisiert haben. Und selbst Gewerbebetriebe und Dienstleistungsunternehmen sind durchaus geneigt, Leistungen eines Raumausstatters in Anspruch zu nehmen. Denn eben auch Handwerksbetriebe müssen mit fachspezifischen Geräten, Maschinen und allem Nötigen ausgestattet und eingerichtet werden. Dabei gehört eine Registrierkasse oder ein Kassensystem insbesondere im Einzelhandel, im Hotelgewerbe und in der Gastronomie zur Betriebsausstattung. Denn in diesen Branchen finden täglich Bargeldgeschäfte statt, die eben über eine moderne Kassensoftware am leichtesten abzurechnen ist. Registrierkassen erstellen ebenso notwendige Belege für Kunden und die betriebliche Buchhaltung wie Kassensysteme und Netzwerkkassen auch. Allerdings wird die Registrierkasse, wie man sie seit vielen Jahren in vielen Geschäften gewohnt ist, in einigen Jahren nicht mehr nutzbar sein und von der Bildfläche verschwinden. Die Entwicklung bei neuester Kassensoftware, modernem Kassensystem und aktuellen Netzwerkkassen ist so rasant, dass diese Kassenlösungen die Registrierkassen immer mehr verdrängen. Mit neuer Kassen-Technologie ist es auch möglich, außer der Erfassung von Verkäufen viele weitere Betriebsbereiche zu unterstützen. So ist es überall, wo Kassensysteme genutzt werden, möglich, die Arbeitszeiterfassung über die Kassensoftware zu verwalten. Auch die Terminorganisation ist über moderne Kassennetzwerke möglich. Die Betriebsausstattung ist in Gewerbebetrieben wie z.B. einen Fachmarkt für Renovierungen und Bodenbeläge (gemeint ist hier kein Baumarkt, sondern tatsächlich das Fachgeschäft mit ausgesuchtem Warenangebot) so zu gestalten, dass auch hier alle Arbeitsabläufe möglichst optimiert werden. Meist werden von diesen Fachmärkten auch Dienstleistungen angeboten. Diese Leistungen umfassen meist das Verlegen von Bodenbelägen, Tapezieren und gelegentlich auch die Auslieferung verkaufter Waren. Meist sind in diesen Unternehmen Registrierkassen im Einsatz, die ausschließlich die im Geschäft verkauften Waren verbuchen. Dienstleistungen werden in aller Regel in Rechnung gestellt, welche dann von den Kunden per Überweisung gezahlt werden. Allerdings kann es auch hier sinnvoll sein, ein Kassensystem mit moderner Kassensoftware zu nutzen. Denn schon die Zeitersparnis dadurch, dass nur ein System mit einer Software genutzt wird. Es fallen keine Anschaffungskosten für unterschiedliche Systeme an, die dann auch noch aufwändig miteinander verbunden werden müssten, um wiederum Zeit- und Kosteneinsparungen zu erreichen. Da ist es doch einfacher, von vornherein auf die Kassensoftware moderner Kassensysteme zu setzen. Denn hierüber können ohne weitere Softwarelösungen alle Verwaltungsaufgaben abgewickelt werden. Neben der Arbeitszeiterfassung und der Terminplanung sind über Netzwerkkassen natürlich auch betriebswirtschaftliche notwendige Buchungen möglich. Als Kunde hat man eher selten Kontakt innerhalb eines Gewerbebetriebes, da Dienstleistungen aus diesen Branchen meist auswärts geleistet werden. Dennoch sollte jeder Gewerbebetrieb offen sein dafür, dass zum Beispiel Schulen Anfragen bezüglich einer Betriebsführung stellen. Damit kann sich ein Handwerksbetrieb vorstellen und den Jugendlichen den Beruf erklären. Das dürfte dann bei vielen jungen Leuten eine Entscheidungshilfe für eine Ausbildung sein.
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